Physiologische Hintergründe von noch bestehenden frühkindlichen Reflexen

Die Tonusentwicklung (Muskelspannung) des Säuglings folgt einem physiologischen Ablauf. Dabei läuft die posturale Reifung (Körperaufrichtung) nach einem festgelegten inne liegendem Programm ab. Die Körperaufrichtung geht von oben nach unten, also vom Kopf zu den Füßen.

Auffällig ist, dass der Säugling direkt nach der Geburt seinen Kopf aus der Bauchlage heben kann, und zwar unabhängig vom übrigen Körper. Dies ist der Beginn der freien Kopfkontrolle, die trainiert werden muss, um so zum Ende des ersten Lebensjahres eine vollständig freie Kopfkontrolle zu erlangen. Damit kann sich dann der Kopf unabhängig vom übrigen Körper bewegen. Dies ist ein Zeichen für eine zeitgerechte Reifung des ZNS.

Wird im ersten Lebensjahr die Unreife des ZNS nicht erkannt, werden Tonusstörungen durch die Bewegungen des Kindes noch weiter verfestigt, so dass die frühkindlichen Reflexe,  nicht die Chance haben, ihre Wirksamkeit in ihrer unwillkürlichen Form zu verlieren. Wenn die falschen tonischen Muster bestehen bleiben, verformen sie den Körper so, wie ständig fließendes Wasser einen Stein verformt. Verhaltensauffälligkeiten, die sich daraus zwangsläufig später zeigen werden, sind von ihrer Ausprägung, sprich Verformung, her individuell sehr unterschiedlich, haben auf den Menschen jedoch ein Leben lang einen begrenzenden Einfluss. Der Mensch wird dann nie in der Lage sein, sein volles Potential zu leben.

Die Bedeutung frühkindlicher Reflexe für das Bewegungssystem und die Verhaltensmuster

Bei jedem Neugeborenen ist bereits eine große Anzahl einfacher angeborener motorischer Bewegungen angelegt, die Pawlow als erster „unbedingte Reflexe” (Def. des Duden: angeborene, immer auftretende Reaktion auf äußere Reize) nannte. Diese frühkindlichen Reflexe erlauben es dem Säugling zu überleben. Reflexbewegungen können entweder dynamisch oder postural sein, d. h., sie bewirken entweder bestimmte Bewegungen oder bestimmte Haltungen. In Stresssituationen verursachen sie entweder Flucht- oder Kampfreaktionen, oder sie führen in die Erstarrung. Der Moro gehört zu den dynamischen, der Furcht-Lähmungsreflex zu den posturalen Reflexen. Beide Formen sind schon im Uterus beobachtbar, helfen unter der Geburt und begleiten den Säugling in der ersten Lebensphase.

Jegliche Bewegung, die im Leben gelernt wird, sei es Gehen, Laufen, Springen, Tanzen, Reiten und jede andere komplexe Bewegung, wird auf der Grundlage der primären natürlichen Reflexmuster aus der Säuglingszeit gelernt. Die motorische Entwicklung des Babys bildet die Grundlage für alle kognitiven Fähigkeiten, wobei jede Bewegung einen neurophysiologischen Prozess auslöst. Das heißt, im Gehirn werden Vernetzungen geschaffen, die es möglich machen, auf gelernte Erfahrungen zurückzugreifen. Wenn das primäre Bewegungsmuster nicht ausreichend trainiert wurde, ist jede neu zulernende Bewegung schwierig. Es ist die Basis für die Ausreifung der willkürlichen Bewegungen des Babys, Kindes und Erwachsenen und hilft anderen Systemen, wie kognitiven Funktionen und intellektuellen Prozessen, sich zu entwickeln.

Die Entwicklung und Ausreifung der frühkindlichen Reflexe mit anschließender Integration in höhere, gesteuerte und kontrollierte Bewegungssysteme ist unabdingbar für unsere Lernfähigkeit. Die Reflexreaktionen dürfen nach der Waltezeit nicht mehr vorhanden sein, jedoch ihre Bewegungsmuster sind ein Leben lang abrufbar, und zwar bewusst. Bei vollständiger Integration ist das auch möglich, ohne dass eine störende motorische Reflexreaktion dazwischen schießt. Die Bewegungsmuster integrierter Reflexe bilden das Fundament für die Herausbildung der höheren Funktionen und Systeme. Ihre Bewegungsmuster – nicht die Reflexreaktionen – sind den höher gelegenen Strukturen untergeordnet und dienen ihnen, indem sie jederzeit abrufbar sind. Reflexreaktionen dagegen behindern den sauberen Ablauf von Bewegungsmustern, sie können sogar neu zulernende Bewegungen verhindern. Somit bilden alle Reflexe und ihre zeitgerechte Aktivität und anschließende Integration die Grundlage für unsere physische, psychische und geistige Entwicklung.

Ist eine latente Reflexbelastung vorhanden, flackert der Reflex immer wieder auf, wenn der Stress zu groß wird. In dem Moment fällt man geradezu in das Reflexmuster hinein und ist in ihm gefangen, ohne etwas dagegen tun zu können. Es ist dann hilfreich, wenn jemand da ist, der das erkennt und die automatischen Bewegungen stoppen kann, damit diese nicht außerhalb der Lernphase weiter eingeübt werden. Denn das Gehirn lernt alles und zieht seine Bahnen auch für die störenden Dinge, und diese Bahnungen sind nur hinderlich für unser Fortkommen. Schafft man es, die störenden motorischen und sensiblen Verhaltensweisen zu unterbrechen, hat das Gehirn die Möglichkeit, andere Muster zu lernen, die für unser Wohlbefinden sorgen.
Tagsüber werden die Restreaktionen durch die Bewegung kompensiert. In der Nacht fällt diese Kompensationsstrategie weg und die Muskelanspannung wird automatisch sichtbar, die man tagsüber mühsam zu kontrollieren versuchte. Physiologisch hat das folgenden Grund: In unseren Muskeln gibt es weiße und rote Muskelfasern. Die weißen Muskelfasern sind für den Normotonus (Grundspannung) zuständig, der individuell unterschiedlich ist. Die Grundspannung entspricht der Haltespannung oder isometrischen Spannung. Die roten Muskelfasern sind für die Bewegung zuständig, die man isotope Muskelspannung nennt. Tagsüber wechseln sich die roten und weißen Muskelfasern ab, in der Bewegung sind die roten Muskelfasern aktiver, in Ruhe sind die weißen mehr aktiv.

In der Nacht sind nur die weißen Muskelfasern aktiv, so dass die inne liegenden überlagerten Reflexe sichtbar werden, da die Kompensation wegfällt. Das führt zu unbewussten Muskelanspannungen, das sich in Zähneknirschen oder in einer eigenartigen verdrehten Schlafhaltung äußert. Man liegt auf dem Rücken und hat den Kopf in den Nacken fallen gelassen oder schläft in einer Flitzebogenstellung. Oder auf dem Bauch liegend, die Beine und Arme angezogen. Dies sind die Stellungen des Tonischen Labyrinthreflexes rückwärts und vorwärts. Wenn ein Kind oder auch Erwachsener in der Embryonalstellung schläft, ist das die Haltung des Mororeflexes. Diese Schlafstellung kann man häufig bei Depressiven beobachten.
Manchmal ist zu beobachten, dass die Hände zu Fäusten geschlossen sind und das Weiße an den Knöcheln zu sehen ist. Der Greifreflex ist dann noch so stark, dass noch nicht einmal der Versuch, die Faust sanft zu öffnen, gelingt. Gelingt es doch, die Hand zu entkrampfen, so wird der Schlafende sofort wieder diese Position einnehmen, da nur die weißen Muskelfasern aktiv sind und der Reflex nicht kompensiert werden kann.
Da nachts durch die unwillkürliche Muskelanspannung keine Erholung stattfinden kann, wacht man dann morgens erschöpft auf, hat Kopfschmerzen oder ist einfach nur schlecht gelaunt und weiß nicht warum. Es gibt viele Menschen, die immer wieder unter diesen Symptomen leiden. Gehen sie dann mal ganz bewusst durch ihren Körper, merken sie, wo überall latente Spannungen sitzen, können sie aber nicht loswerden, auch wenn sie sie durch Hinspüren zunächst gelöst haben. Sobald die Aufmerksamkeit wieder woanders ist, kommt die Muskelspannung zurück und die Kompensationsmechanismen greifen. Diese Dauerspannung ist enorm energieraubend, man ist ständig damit beschäftigt, seinen Körper irgendwie wieder auszurichten, dadurch geht viel Aufmerksamkeit für andere Dinge verloren.

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Physiologische Hintergründe

Die Tonusentwicklung (Muskelspannung) des Säuglings folgt einem physiologischen Ablauf. Dabei läuft die posturale Reifung (Körperaufrichtung) nach einem festgelegten inne liegendem Programm ab, so wie dies bei der Zellteilung nach der Befruchtung der Eizelle auch der Fall ist. Die Körperaufrichtung geht von oben nach unten, also vom Kopf zu den Füßen. In den ersten Wochen werden bei dem Säugling nur Massenbewegungen beobachtet, da für willkürliche Bewegungen die Markscheidenbildung (Myelinisierung) der Nervenstränge noch nicht vorhanden ist. Durch die Myelinisierung bekommen die Nervenstränge eine Isolierschicht, die mit verantwortlich für die Weiterleitung eines Nervenimpulses ist. Solange diese Isolierschicht sich über die Bewegungen noch nicht ausreichend gebildet hat, kommt es zu den Massenbewegungen. Das Baby bewegt seinen Körper in unwillkürlicher Art und Weise. Wenn es sich freut, strampelt es mit Armen und Beinen gleichzeitig, ohne eine bestimmte Bewegungsrichtung initiieren zu können. Auffällig ist, dass der Säugling direkt nach der Geburt seinen Kopf aus der Bauchlage heben kann, und zwar unabhängig vom übrigen Körper. Dies ist der Beginn der freien Kopfkontrolle, die trainiert werden muss, um so zum Ende des ersten Lebensjahres eine vollständige freie Kopfkontrolle zu erlangen. Damit kann sich dann der Kopf unabhängig vom übrigen Körper bewegen. Das heisst aber auch, dass es zu keinen Störungen in der physiologischen Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr gekommen ist. Stellt der Kinderarzt fest, dass die Kopfkontrolle nicht altersentsprechend ist, kann man von einer Störung im natürlichen Ablauf ausgehen. Eine Störung dieser Entwicklung ist in Form einer zentralen Koordinationsstörung gekennzeichnet durch ein Fortbestehen von tonischen Mustern, bestehend aus den vestibulären Reflexen, wie dem Asymmetrischen (ATNR) und Symmetrischen Tonischen Nackenreflex (STNR) oder dem Tonischen Labyrinthreflex (TLR) oder den propriozeptiven Reflexen, wie dem Furcht-Lähmungsreflex (FLR) oder Greifreflexen. Dies zieht automatisch eine Tonusstörung nach sich. Der Begriff der zentralen Tonus11 und/oder Koordinationsstörung wurde von Dr. Vojta1 geprägt, der in seinem Klinikalltag als Orthopäde bereits bei Säuglingen Tonusstörungen bemerkte, die auf dem Weiterbestehen der tonischen Muster beruhten. Damit ist eine Störung der Reifung des Zentralen Nervensystems (ZNS) verbunden. Tonusstörungen behindern eine geordnete physiologische Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr, mit der Folge von motorischen Defiziten und daraus abgeleitet, unterschiedlichen Wahrnehmungsstörungen. Die unbewussten motorischen Restreaktionen verhindern eine natürliche Körperhaltung, was dazu führt, dass Bewegungen in ihrer Komplexität nicht sauber ausgeführt werden können, und der Körper sich dadurch von Anbeginn des Lebens langsam verformt. Das führt zu Fehlstellungen im Knochenbau, und die Gelenke werden dadurch zu stark belastet. Menschen mit noch sehr starken aktiven frühkindlichen Reflexen sind häufig nicht in der Lage, die von Sportlehrern, Physiotherapeuten oder Qi Gong Lehrern geforderten Bewegungsabläufe auszuführen, weil sie keine innere kinesthetische Vorstellung von diesem Bewegungsablauf haben. Die motorischen Restreaktionen schießen immer wieder dazwischen. Um einer gestörten Entwicklung vorzubeugen, hat Vojta sieben Lagereaktionen entwickelt, die dem Kinderarzt zuverlässig Auskunft darüber geben können, ob eine zentrale Koordinationsstörung vorliegt. Doman und Delacato haben bereits 1963 „die offensichtlich unabdingbare Notwendigkeit bestimmter, physischer Aktivitäten als Voraussetzung für das richtige Funktionieren des neuralen Apparates, der an intellektuellen Prozessen beteiligt ist (…) “2 entdeckt. „Eine der wichtigsten dieser physischen Aktivitäten ist das Krabbeln im Kreuzgang, um, neben der Funktion der reinen Fortbewegung, die Zusammenarbeit zwischen den Gehirnhälften zu entwickeln. Diese bildet die Grundlage für eine vollständige sensomotorische Organisation.“3 Diese Fortbewegung wird durch das Bestehen tonischer Muster gestört. Bereits Vojta sagte, dass die Unreife des ZNS unbedingt sofort behandlungsbedürftig sei, wobei über die körperliche Wahrnehmung gearbeitet werden muss. Bekommt das Kind den richtigen sensorischen Input, folgt auch die physiologische motorische Entwicklung. Damit wird Verhaltensauffälligkeiten im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter vorgebeugt und diese verhindert. Wird im ersten Lebensjahr die Unreife des ZNS nicht erkannt, wird die Tonusstörung durch die Bewegungen des Kindes noch weiter verfestigt, so dass die frühkindlichen  Reflexe nicht die Chance haben, ihre Wirksamkeit in ihrer unwillkürlichen Form zu verlieren. Wenn die tonischen Muster bestehen bleiben, verformen sie den Körper so, wie ständig fließendes Wasser einen Stein verformt. Verhaltensauffälligkeiten, die sich daraus zwangsläufig später zeigen werden, sind von ihrer Ausprägung, sprich Verformung, her individuell sehr unterschiedlich, haben auf den Menschen jedoch ein Leben lang einen begrenzenden Einfluss. Der Mensch wird dann nie in der Lage sein, sein volles Potential zu leben. Die Aufgabe der Übungen ist es, die Wirkung der tonischen Muster zu unterbrechen und auszuschalten. Dies geschieht durch Schulung der Wahrnehmung des Kindes in Haltungen, die frei von tonischen Mustern sind. Tonusstörungen sind immer unabhängig von der Intelligenz! Nur, je intelligenter ein Mensch mit Tonusstörungen ist, desto mehr kognitive Möglichkeiten der Kompensation stehen ihm zur Verfügung. Die Spannungen, die bei einer Tonusstörung im Körper für den betroffenen Menschen spürbar sind, hindern ihn daran, eine gesunde Wahrnehmung zu entwickeln, ohne dass er sich dessen bewusst ist. Denn es fehlen ihm Referenzwerte, wie es anders sein könnte. In Stresssituationen wird dann häufig nicht angemessen entschieden und gehandelt. Da zwischenmenschliche Erfahrungen von der eigenen Wahrnehmung geleitet werden, ist es zwingend erforderlich, die motorisch zeitgebundenen Entwicklungsstufen zu respektieren. Falls diese nicht von alleine bewerkstelligt werden können, muss das Kind entsprechend unterstützt werden, damit es eine gesunde Wahrnehmung bekommt. Die neurophysiologische Ordnung wird bei der Anwendung der von mir vorgestellten Übungen beachtet und kann in jedem Lebensalter angewendet werden. Eine bereits verfestigte Tonusstörung kann in jedem Alter zur Normalisierung hin verändert werden, wobei natürlich die Erfolge bei einer in der Kindheit angewandten Therapie am besten sind. Hat der Klient die Übungen gelernt und integriert sie in sein Leben, wie er es auch bei anderen für ihn wohltuende Rituale tut, so hat er die Chance, angeborene Schwächen seines Organismus gar nicht manifest werden zu lassen, die sich dann in Krankheiten äußern würden, die bereits die Vorfahren hatten. Jedoch nicht die Krankheit wird vererbt, sondern die Veranlagung dazu. Die Veranlagung zur Koordinationsstörung wird vererbt, jedoch wird die Manifestierung von Verhaltensauffälligkeiten durch die täglichen sensomotorischen und psychischen Erfahrungen eines Menschen entscheidend geprägt, was wiederum individuell sehr unterschiedlich ist. Dr. Svetlana Masgutova, die sich seit 20 Jahren mit den Folgen der Nichtintegration von frühkindlichen Reflexen befasst, sagt: „Jede Therapie, die auf nicht integrierte (d. h.: unwirksam werdende; Verf.) Reflexe ansetzt, fördert die Kompensation.“4 Die angeborenen motorischen Steuerungsmechanismen der Reflexe, d. h. die unwillkürlichen motorischen Reaktionen, können bei Nichtintegration nicht unwirksam werden, sie können nur mehr oder weniger beansprucht werden. Um aus diesen Reflexmustern herauszukommen, ist es notwendig, den Körper perzeptive Erfahrungen machen zu lassen, bei denen keinerlei hypertone Spannungen spürbar sind. Das ist nur möglich, wenn Körperhaltungen eingenommen werden, in denen möglichst keine tonischen Muster vorhanden sind. Damit bekommt auch das Gehirn andere Informationen, die physiologisch und frei von einer globalen Tonusstörung sind. Hat das Gehirn einmal diese Erfahrung gemacht, will es sie immer wieder haben, denn eine spannungsfreie Lage des Körpers, die sich nicht nur auf die Muskulatur, sondern auch auf alle Gewebe, wie der Gefäße, der inneren Organe, der Sehnen und Bänder, erstreckt, lässt den Menschen innerlich klarer werden. Er bekommt endlich Referenzwerte, wie es sich anders anfühlen kann und welche Erleichterung dieser Zustand bringt. Daher sind diese „Übungen“ keine Übungen im physiotherapeutischen Sinne, sondern sensorische, die den ganzen Menschen erfassen, sowohl physisch, emotional, mental, sozial als auch spirituell. Werden die Übungen dann auch noch mit der neuroenergetischen Kinesiologie kombiniert, so können sich die Erfolge aus der Anwendung von zwei ansonsten unabhängigen exzellenten Methoden, die aber beide die gleiche Zielsetzung haben, nämlich den Menschen tatsächlich selbstbestimmt in die Handlung zu bringen, potenzieren.

1 Vgl. Vojta

2 Vgl. Delacato, Carl H., The Diagnosis And Treatment Of Speech and Reading Problems. Springfield, Illinois (USA) 1963

3 Vgl. Hess, Eckhard H., Prägung. Die frühkindliche Entwicklung von Verhaltensmustern bei Tier und Mensch. München 1975

4 Dieses Zitat stammt aus den Ausführungen von Dr. Masgutova während des Seminars, an dem ich im Jahr 2008 teilgenommen habe.